kontakt-header - Kutzendörfer & Dworak GmbH – SKF-Vertragshändler und B2B-Unternehmen für Antriebselemente, Schmierstoffe, Pneumatik, Profiwerkzeuge und Fahrzeugtechnik in Wien

Firmengeschichte

Gründung & Eigentümer

Die Kutzendörfer & Dworak GmbH in Wien ist ein Handelsunternehmen in den Bereichen Antriebstechnik, Schmierstoffe und Schmiertechnik, Pneumatik, Werkzeug und Fahrzeugtechnik. Die Traditionsfirma ist Vertragshändler von SKF (Svenska Kullagerfabriken), schwedischer Weltmarktführer in der Lagerungstechnik.

Das heutige Unternehmen entspringt der Kutzendörfer Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, welche am 27. Jänner 1984 gegründet wurde. Nach der Gründung wurde das am Standort 1040 Wien (Favoritenstraße 34) betriebene Einzelhandelsunternehmen Leopoldine Kutzendörfer erworben.

Ursprünglich waren an der Kutzendörfer GesmbH & Co KG Ing. Kurt Dworak mit 5%, Roland Dworak mit 45% und Ing. Mag. Bernhard Dworak mit 48% beteiligt. Im Jahre 1989 übernahm Ing. Mag. Bernhard Dworak die Anteile der Familienmitglieder und wurde somit alleiniger Eigentümer der neu gegründeten Kutzendörfer & Dworak GmbH.

Ausbau in Österreich

Mit dem Ziel, die Betriebstätigkeit auszuweiten, plante und errichtete Kutzendörfer & Dworak ein eigenes Betriebsobjekt in 1232 Wien (Kolpingstraße 17), das am 30. September 1988 feierlich eröffnet wurde. Die Adresse ist seither der Sitz der Geschäftsleitung und des Zentrallagers. Neben ausreichenden Lagerflächen bietet die Firma damit eine dem neuesten Standard entsprechende Arbeitsstätte für die, teilweise seit Gründung im Dienstverhältnis stehenden, Mitarbeiter. Der traditionelle SKF-Händlerbetrieb wurde in den folgenden Jahren ständig modernisiert und mit einem neuen Firmenimage zu einem erfolgreichen Unternehmen ausgebaut.

Expansion

Am 1. Juni 2000 wurde die Niederlassung in Ungarn gegründet. Ein Schwerpunkt der Firma ist es, Kunden der Fahrzeugindustrie – Schienenfahrzeuge und Busse bzw. deren Betreiber – und den Verkehrsbetrieben ein maßgeschneidertes Angebot zu offerieren. Die produzierende Industrie – insbesondere Fahrzeugzulieferindustrie und Schwerindustrie – bilden den weiteren Schwerpunkt der ungarischen Aktivitäten.