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Umweltverträgliche Schmier- und Verfahrensstoffe (Bioschmierstoffe)

Umweltverträgliche Schmier- und Verfahrensstoffe

Zur Zeit der Unternehmensgründung gab es neben tierischen Fetten und pflanzlichen Ölen kaum andere Grundstoffe zur Herstellung von Schmierstoffen. Die Rhusblüte im BECHEM-Firmenlogo spiegelt noch heute diesen Teil der Unternehmensgeschichte wieder. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts kam Mineralöl industriell zum Einsatz. In den 1880er und 90er Jahren wurden die tierischen und pflanzlichen Fette und Öle weitestgehend durch Mineralölprodukte abgelöst. Als ältester deutscher Industrieschmierstoffhersteller hat CARL BECHEM GMBH die pflanzlich basierten Schmierstoffprodukte zu einer völlig neuen Generation teil- und vollsynthetischer Bioschmierstoffe, die den Vergleich mit konventionellen Schmierstoffen standhalten entwickelt. So wie vor langer Zeit die Firma BECHEM mit erneuerbaren Rohstoffen begann, so führt sie die Idee weiterhin verantwortungsbewusst fort.

In umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat BECHEM umweltverträgliche Schmier- und Verfahrensstoffe entwickelt und ist so zu einem führenden Hersteller für hochwertiger Spezialschmierstoffe und Metallbearbeitungsmedien geworden. Im leistungsstarken Sortiment haben sie Bioschmierstoffe die neben ökotoxikologischer Unbedenklichkeit für Wasser und Boden auch schneller biologischer Abbaubarkeit und Ressourcenschonung garantieren. Wie bei allen anderen Gruppen wurde auch hier ein hohes schmiertechnisches Leistungsniveau erreicht. Die hohe Wirtschaftlichkeit wird durch verlängerte Maschinenlaufzeiten und geringerem Verschleiß unterstrichen. Je nach Anwendungsfall sind verlängerte Ölwechselintervalle oder Schmierintervalle umsetzbar wodurch der Gewinn bei jeder einzelnen Operation maximiert werden kann.

Für jedes Anforderungsprofil hat BECHEM die passenden nativen, teilsynthetischen oder vollsynthetischen Bioschmierstoffprodukte.

Konventionelle mineralölbasierende Schmierstoffe können, wenn sie in die Umwelt gelangen, erhebliche Schäden hervorrufen. Wegen ihrer schlechten Abbaubarkeit verbleiben Mineralöle sehr lange im Ökosystem. Selbst bei hohen Verdünnungen ist eine fatale ökotoxikologische Wirkung nicht ausgeschlossen. Hohe Geldbeträge, die für Schadensbeseitigung aufgewendet werden müssen, machen deutlich, dass Ökonomie und Ökologie als gleichrangig zu betrachten sind.

Umweltverträgliche Schmieröle, Umweltverträgliche Schmierfette und Umweltverträgliche Bahnschmierstoffe finden ihre Anwendung vor allem in der Land- und Forstwirtschaft, bei schienengebundenen Fahrzeugen und Infrastrukturen, Seilbahnen, Bergbau, in der Lebensmittel und der Pharmaindustrie sowie in jedem umweltsensiblen Bereich.

 

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